Der flensburger Punktekatalog
 

Forum Bußgeld und Punktekataloge





45er Roller regulär anmelden?
Hallo,

weil ich aus dem anderen Thread nicht richtig schlau werde: wegen der THG-Quote möchte ich meinen Niu M+ Sport regulär anmelden. Hat jemand einen Überblick, was es dazu braucht? Kann auf Basis der ABE ein normaler Fz-Brief ausgestellt werden? Muss ich zum Tüv? Welche Anforderungen sind zu beachten?

MPU Nikotintest?
Hallo zusammem,

Ich mache am Montag meine MPU.

Ich war Amphetaminsüchtig und bin seid 2 Jahren clean. Ich habe einen Umfeldwechsel, eine Langzeittherapie und eine Nachsorgetherapie gemacht. Mittlerweile habe ich eine neue Ausbildung angefangen und bin soweit stabil. Mein Abstinenznachweis verlief durchgehend negativ. Ich machen viel Sport und bereite mich gerade auf meinen ersten Marathon vor.

Nun hab ich morgen meine MPU allerdings konnte ich in der ganzen zeit ein Laster nicht aufhören. Das Rauchen (Tabak/ ezigarette).

Nun meine Frage: ich möchte natürlich gern bei der MPU angeben das ich nicht rauche da es das Bild komplett machen würde.

Wurde irgendjemand von euch bei der MPU schonmal auf Nikotin getestet?

Vielen Dank für eure Antworten smile.gif

Fragebogen zur Fahrerermittlung
Guten Abend,

Hallo,

Ich habe heute einen Fragebogen zur Fahrerermittlung erhalten.

Als Grund stand:

sie ermöglichten einem bevorrechtigten nicht das überqueren der fahrbahn, obwohl dieser erkennbar benutzen wollte, und gefährdeten (Anzeigenerstellerin) dadurch andere.

Der Vorfall ist vor 3 Wochen und ich bin mir sicher dass ich dieses Ordnungswidrigkeit nicht begangen bin. Leider es ist mir momentan unmöglich zu wissen ob ich an dem Tag in dieser Zeit das Auto gefahren habe.

Meine Frage ist nun wie kann eine Anzeigenerstatterin beweisen dass ich diese Ordnungswidrigkeit begangen bin? Oder muss ich selbe beweisen muss das ich nicht an Tatort in dieser Zeit war?

Muss ein Einspruch anlegen

Ich bedanke mich im Voraus

Höhere Parkgebühren für SUV
Im eigentlichen Sinne ist solch Wagen recht hoch. Mit der Breite und Gewicht kann es recht wenig zu tun haben. Limousinen , Kombis weisen sicherlich vergleichbare Werte ( Abmaße) auf wie SUV's. Stromer sind vergleichbar vom Gewicht.
Da diese SUV'S nun wesentlich mehr Verkehrsfläche in Anspruch nehmen sollen wird hier beim Preis zugelangt. Warum ? think.gif , die Höhe solcher Fahrzeuge ist dem Verkehrsraum doch recht egal.

Die Frage resultiert daraus, das wir auf einem Parkplatz während einer Börse / Ausstellung statt 2,50 Euro Parkgebühr ( Pkws ) 5,00 Euro zahlen sollten ( SUV ) . Der Typ der das festlegt hat war recht entspannt und locker . Auf meine Nachfrage woran er das festmacht, kam die Antwort " Höhe " .
Ich sagte dann , warte mal 5 Sekunden und senkte den Wagen ab . Er schmunzelte und wollte 2,50 Euro haben . Es ging mir nicht um die Paar Markstücke, nur ums warum .

Gut , man kann hierbei von Willkür ausgehen. Wie bewerten dies hingegen Städte und Gemeinden ? Woran ?

Laut Fahrzeugpapieren ist mein Wagen eine Kombilimo mit einer Fahrzeugbreite ( ohne Spiegel ) von 1,895 Meter . Also kein SUV.
Der Hersteller hingegen spricht von einem CUV . Gut , ist ne andere neumoderne Erfindung die bestimmt auch bald in irgendeiner Art zur Kasse gebeten werden soll whistling.gif .

Es wird immer verrückter wenn man deutsch denkt ; Suffs , Cuffs , Eurobonds , Schockobongs....... whistling.gif

Haftung bei extrem dämlicher (falscher!?) Beschilderung
Es geht um die Szene in diesem YT-Video von DDG ab Minute 7:23 --> https://youtu.be/pm4Cmsvs5Mc?t=443

Beschreibung:
Das Verkehrsschild zeigt an, dass es für die eigene Fahrtrichtung zwei Spuren gibt, die rechte ist für Rechtsabbieger, die linke ist für die Geradeausfahrer. Wenn man sich allerdings - so wie der Dashcamer - auf die vermeintlich linke Spur einordnet um Geradeaus zu fahren, wird man zum Geisterfahrer.

Ich empfinde diese Beschilderung (so wie viele andere Kommentatoren auch) als falsch und frage mich, ob bei einem Unfall jemand aus der Behörde (bzw. die Behörde), die dieses Schild genemigt hat und aufstellen lassen, auch mit haftbar gemacht werden kann.

Ärztliches Gutachten Cannabis in Hessen
Hallo Liebes Forum,

nachdem ich die letzten Monate sehr regelmäßig im Unterforum MPU und Rauschmittel mitgelesen habe, kam heute mein von mir schon eine Weile erwarteter gelber Brief. Deshalb wende ich mich nun an Euch, aber hier erstmal die groben Eckpunkte meiner Fahrt und Kontrolle.

Sonntag den 28.08.2022 gegen 12:20 wurde ich durch die Polizei angehalten, am Abend zuvor hatte ich auf einer Party Cannabis konsumiert. Einem Urintest stimmte ich nicht zu, ließ mich jedoch Koordinationstests unterziehen (würde ich so nicht wieder machen). Eine Blutentnahme auf dem Revier wurde veranlasst ca. 13:30, seit heute kenne ich auch die Ergebnisse:
7,7 ng THC-aktiv / 45 THC-COOH

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich hiermit noch eine Möglichkeit hätte einen einmaligen Probierkonsum glaubhaft zu machen?
Es existieren keine vorherigen Eintragungen oder in irgendeiner Weise aktenkundige BtMG-Verstöße.
Meinen Konsum habe ich seit dem Ereignis komplett eingestellt, was mir auch nicht sonderlich schwer fiel.

In der Anordnung steht explizit "Drogensreening sowie einem weiteren unvorhersehbaren Drogenscreening". Kann ich also prinzipiell eher mit einer Urin- & Blutuntersuchung, als mit einer Haaranalyse rechnen?

Ich werde am Montag ersteinmal einen Termin zur Akteneinsicht vereinbaren, sowie die Begutachtungsstellen in der Gegend abtelefonieren.

Allerbeste Grüße
&
schon einmal vielen Lieben Dank

Gewerblich und Aufzeichnunspflichtig?
Hallo,

ich war heute beruflich mit folgender Kombination dienstlich unterwegs: PKW zGG 2144kg; Stützlast 90kg (zugelassen auf meinen Arbeitgeber) und Anhänger zGG 750kg. (zugelassen auf mich privat)

Ist die Kombination jetzt Aufzeichnungspflichtig da über 2,8t zGG. (2894kg) Würde es was bringen den Anhänger um 5kg abzulasten oder müsste ich ihn 95kg ablasten. (Stützlast ja/nein)


Ich habe Material vom Großhändler ins Homoffice gebracht, das ich in den nächsten Monaten häppchenweise beim Kunden verbrauche. Fällt das unter die Handwerkerregelung?


Gruß
Jens

DHL Post KFZ Unfall Nimmt Euch einen Anwalt sofort !
Hallo zusammen,

mir ist Ende November ein DHL Deutsche Post Fahrer an mein parkendes Auto gefahren (Schaden € 8000,00)
Bis man bei der Post Fleetmanagement jemanden erreicht vergehen Stunden ! Dann bekommt man eine Schaden Nummer.
Danach bis mitte Januar nichts passiert. Der Versicherer HDI meldet sich auch nicht. Habe alles von Anfang an beim Anwalt.
Heute reichen wir Klage ein. Eine Unverschämtheit !
Gruß

BAB linke Spur: "7m-Regel" für Züge
Moin zusammen,

weiß jemand, seit wann und warum "die 7m-Aunahmeregel" gestrichen wurde?

alt:

"sind außerhalb geschlossener Ortschaften für eine Richtung drei Fahrstreifen so markiert, dann darf der mittlere Fahrstreifen dort durchgängig befahren werden, wo - auch nur hin und wieder - rechts davon ein Fahrzeug hält oder fährt. Dasselbe gilt auf Fahrbahnen mit mehr als drei so markierten Fahrstreifen für eine Richtung für den zweiten Fahrstreifen von rechts. Den linken Fahrstreifen dürfen außerhalb geschlossener Ortschaften Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t sowie Züge, die länger als 7 m sind, nur benutzen, wenn sie sich dort zum Zwecke des Linksabbiegens einordnen"

1,9 Promille mit dem E-Roller (Ersttäter)
Hallo ihr Lieben,

ich habe mich heute den ganzen Tag mit diesem Bereich hier beschäftigt und andere Schicksale mir durchgelesen. Mir macht das ganze viel Mut und bestärkt mich meinen Weg weiter zu gehen.
Mir ist das ganze kurz am 30.12.22 passiert. Bisher kam nur der Fragebogen bzgl. des Strafverfahrens. Ich habe eine Anwältin die mich im Verfahren begleitet und vertritt. Ich bin Ersttäter und habe bisher keine Eintragungen. Am liebsten wäre mir wenn ich auf ein Fahrverbot komme und die MPU mir erspart bleibt und ich mein Dienstwagen bald wieder nutzen kann, möchte aber auf alles vorbereitet sein und auch ohne MPU hier weiter machen.

Ist im Bundesland Sachsen. Bin 28 und wiege 68kg.
Habe ansonsten keine Eintragungen.

Ich habe mal die letzten zwei Stunden den Fragebogen ausgefüllt.

1. Was ist passiert?

Was wurde konsumiert und welche Mengen? Wann wurde konsumiert und wann kam es zur Auffälligkeit (ungefähres Datum, möglichst genauer Zeitraum zwischen Konsum und Auffälligkeit)? Beschreiben Sie den Hergang der Auffälligkeit. Welche Aussagen wurden gemacht? Gibt es Messwerte (Schnelltests, Atemalkohol, Blutwerte, etc.)

Ich habe mich am 30.12. um ca. 20 Uhr bei einem Freund getroffen um gemeinsam was zu trinken und anschließend in den Club zu gehen. Wir saßen in einer gemütlichen Runde zusammen und haben zusammen jeder 3 Gin Tonic (300ml) getrunken. Der Freund hatte noch seinen teuersten Rum präsentiert, damit wir diesen auch verkosten können. Ich habe dabei 3 Kurze mitgetrunken. Ca. 23 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht und dabei die Bahn genommen. Um die Fahrtzeit zu überbrücken, gab es für jeden ein Wegbier. Im Club selbst waren wir ca. 00:00 Uhr. Dort habe ich noch zwei Bier getrunken und einen Jägermeister-Energie. Ein Teilnehmer hat zwei Runden Pfeffi ausgegeben, die ich mitgetrunken habe. Um 02:30 Uhr wurden wir von einer Freundin abgeholt. Leider habe ich es verpasst mitzukommen und blieb alleine im Club. Da mir schon bedeutend schwindelig war habe ich nichts weiter mehr getrunken und habe ca. 03:30 Uhr den Heimweg angetreten. Da mein Fußweg rund 50min sind, habe ich mich zum Hbf begeben. Davor gab es noch eine Currywurst auf die Hand. Nach Stärkung suchte ich die nächste Bahn auf. Für ein Taxi wollte ich kein Geld ausgeben, zumal eine Kartenzahlung nicht möglich war. Leider fuhr zu dem Zeitpunkt keine Bahn und ich überlegte ob ich bei der Kälte weiter laufe oder mir einen Roller nehme.
Mir war in dem Moment bewusst, dass ich zu viel getrunken habe und definitiv nicht mehr fahrtauglich bin. Nachdem ich gescheitert war mir ein Fahrrad auszuleihen, da ich die App nicht besaß und für die Registrierung nicht in Stande war, griff ich auf die Voi App zurück.
Mittlerweile war es 04:00 Uhr und ich immer noch 1,5km von zu Hause entfernt und wollte so die Wegezeit deutlich verkürzen. Da ich die Roller schon öfter genutzt habe, konnte ich mit Licht auf dem Radweg halbwegs sicher das Gefährt bis zur Polizeikontrolle steuern. Dabei habe ich mich umgeschaut, ob nicht irgendwo eine Polizeistreife ist, als ich diese bemerkte bin ich vom Roller gesprungen um ihn weiter zu schieben.
Die Kontrolle habe ich dann mitgemacht und mich dem Atemalkoholtest unterzogen. Dieser ergab 0,68, der Polizist informierte mich, dass ich im Straftatbereich bin und sie zur Wache begleite. Mit dem Bluttest war ich freiwillig einverstanden. Im Krankenhaus, 05:20 Uhr, ist mir langsam klar geworden was für einen Bock ich geschossen habe. Und wie ich so blöd sein kann, das Auto extra stehen zu lassen, mit den Öffis zur Party zu fahren und dann auf dem Heimweg dann alles über den Haufen zu werfen.
Das Ergebnis vom Bluttest waren dann 1,9% Promille. Führerschein ist seit dem Vorfall entzogen.

2. Warum kam es zur Auffälligkeit?

Diese Frage beinhaltet zwei wichtige Aspekte: Warum überhaupt wurde das Rauschmittel in einer Menge konsumiert, die in Konflikt mit der Fahreignung steht? Und warum kam es darüber hinaus ganz konkret zur Auffälligkeit, bzw. warum wurde sie nicht vermieden? Von besonderem Interesse sind die "inneren Motive".

Zu dem Zeitpunkt war ich gefühlt in einer inneren Krise. Anfang Dezember hat sich meine Verlobte nach 8 Jahren von mir getrennt. Noch im Juni 2022 haben wir zusammen ein Haus gekauft und wollten dieses sanieren. Kinder waren unser nächstes gemeinsames Ziel. Mein Leben stand Kopf, nach den Feiertagen zu Hause habe ich mich verdammt einsam, verraten und verlassen gefühlt. Meine Familie wohnt ca. 400km entfernt. Freunde hatte ich bis dahin nur aus der Partnerschaft bzw. eigene stark vernachlässigt. Ich war froh, dass mein alter Studienkumpel der Kontaktaufnahme zugestimmt hatte und wir das erste Mal seit 5 Jahren mal wieder was zusammen unternehmen.
In der geselligen Runde hatten wir viele Schnittmengen bei den Gesprächsthemen. Der Gin Tonic war lecker und auch dem Rum war ich nicht abgeneigt, da ich gerne Cuba Libre trinke. Ich habe es genossen, die ganzen Probleme auszublenden und mal andere Schicksale zu hören. Je mehr wir getrunken haben, desto entspannter/kommunikativer wurde ich.
Im Club selbst war ich durch den Alkohol sehr entspannt und habe versucht neue Leute kennenzulernen und auch mit den über meine Situation zu reden.
Ich hatte einfach keine Lust und Kraft die Realität zu akzeptieren und mich mit meinen innersten Problemen zu beschäftigen. Vor allem auf diese Einsamkeit, das niemand mehr in der gemeinsamen Wohnung ist, dass es gefühlt keine Perspektive gerade gibt.
So viel zu trinken war nicht der Plan, ich war jedoch auch nicht abgeneigt mehr als ich vertrage zu trinken. Ziel war es irgendwann mit jemanden nach hause zu gehen oder mitzunehmen, was nicht funktioniert hat, woran mein Zustand sicher einen großen Teil dazu beigetragen hat.
Auch das mich die Freundin vom Kumpel nach Hause fährt habe ich versäumt, weil ich ganz klar nicht mehr Herr meiner Sinne war.
Ich habe am Roller mit mir gekämpft ob ich es wirklich mache ob es das Wert ist ein Fahrverbot zu bekommen. Auch hatte ich mich schlecht informiert, inwieweit die Sanktionen für einen E-Roller sind, wusste bis dahin nicht, dass es wie Auto fahren gewertet wird. Meinen Zustand habe ich falsch eingeschätzt und rückblickend war ich weder fürs Roller noch fürs Fahrrad fahren geeinigt und hätte bedeutend weniger trinken müssen und die Mitfahrgelegenheit wahrnehmen sollen. Bzw. dann einfach ein Taxi nehmen wenn es mir zu weit ist.


3. Wie war der Rauschmittelkonsum vor der Auffälligkeit?

Wann wurde das erste Mal konsumiert, wie hat sich der Konsum dann entwickelt und warum?

Aktiv wurde es mit 17, hier haben wir einmal im Monat ein Großraumtaxi organisiert um dann in einer großen Truppe in die Großraumdisco zu gehen. Hier waren es im Schnitt dann 2-3 Bier und 2-3 Longdrinks. Durch den Alkohol gelang es mir auch, Frauen anzusprechen bzw. die Introvertiertheit abzulegen. In der Woche habe ich keinen Alkohol getrunken, es hat mir auch einfach nicht geschmeckt.
Im Studium von 18-20 war ich regelmäßig mit Freunden feiern, bestimmt 3mal die Woche. Was am Ende darin resultierte, dass ich mein Studium vernachlässigte und schlussendlich auch scheiterte. Zu dem Zeitpunkt habe ich nicht verstanden, dass es einen Zusammenhang zwischen den Konsum von Alkohol und meiner eigenen inneren Zufriedenheit gibt. Meist haben wir in Gesellschaft getrunken und im Freundeskreis gegenseitig motiviert mehr als gesund ist zu trinken. Mein Ziel war es dabei, so viel zu trinken dass ich nicht zu schüchtern bin um jemanden anzusprechen, aber nicht zu viel, damit kein Rausch entsteht. Eine Gewohnheit habe ich erst im Nachhinein erkannt und was dies auch für Probleme mit sich gebracht hat. Das Fehlen in der Uni, verpassen von Zügen in die Heimat. Abwendung von manchen Personen aufgrund der Partys. Es waren sicher bei den Partys 5-6 Bier und meist 2 Cuba Libre. Ich habe mir selbst eingeredet, dass es schmeckt, aber spätestens nach dem dritten Bier war es mir eigentlich egal.

Das ganze endete als ich meine Ex-Verlobte kennenlernte. Wir führten 2,5 Jahre eine Fernbeziehung. In dieser Zeit war ich sehr in der Ausbildung eingespannt und habe nur bei bestimmten Anlässen (Firmenfeier, Geburtstag, Weihnachtsfeier) getrunken. Auch hier ist ein Muster zu erkennen. Bis 3 Bier ging alles gut, danach habe ich die Kontrolle über mein Trinkverhalten verloren. Was darin resultierte, dass ich wieder Wochen lang kein Verlangen nach Alkohol hatte.
Am Wochenende war ich meist mit dem Auto auf der Autobahn und wollte daher auch Samstags nichts trinken, da ich den Sonntag mit der Partnerin nicht verschlafen wollte und es hasste, müde und kaputt Auto zu fahren.

Als wir zusammen gezogen sind (2018), gab es alle zwei Wochen einen Anlass was zu trinken. Meist waren wir zusammen unterwegs, so dass sie mir rechtzeitig ein Feedback gegeben hat, wenn ich wieder zu viel trinken wollte.
Da wir beide berufstätig sind und ich noch eine Weiterbildung gemacht habe, wurden die Partys bedeutend weniger und reduzierten sich wieder nur auf Anlässe (Firmenfeier, Oktoberfest, Geburtstage) in der Regel Einmal im Monat.
Nach einem stressigen Tag habe ich angefangen zu Hause ein Bier zu trinken. In der Regel die Woche 1-3 Bier und zwischendurch einen Tag Pause. Ich habe mein Verhalten dabei stark reflektiert und gemerkt, dass ich anfällig bin und mich auch leicht verleiten lasse, wenn es keine Gründe gibt nichts zu trinken.

Wir haben in der Partnerschaft auch oft darüber gesprochen und es gab deswegen auch öfter Streit. Besonders wenn ich alleine bei Veranstaltungen war, ist es zu oft aus dem Ruder gelaufen. Ich kannte dabei die gesetzlichen Grenzen, jedoch hab ich immer wieder meine eigene überschritten. Am Ende wusste ich, dass es zu Hause ärger gibt und wenn ich den eh habe, dann brauch ich auch nicht aufhören. Es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, fällt mir erst heute als Option ein. Mal nein zu sagen und Größe zu zeigen konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht. Ich habe meistens versucht jegliche Probleme mit mir alleine zu lösen, anstatt mit meiner Partnerin oder jemand anderes darüber zu reden. Ich habe mir keine Hilfe oder Unterstützung geholt um über mein Verhalten zu sprechen. Mein Sozialesumfeld hat den Konsum nicht kritisiert bzw. die Regelmäßigkeit so nicht mitbekommen. Die Rauschzustände galten dabei als Ausnahme, da diese auf die Veranstaltungen reduziert waren und wurden von allen Seiten meist mit: „Das kann mal passieren“ gebilligt. So war es bis zur Trennung.


4. Wie ist der Konsum heute?

Welche Mengen, wie häufig? Wenn sich das Konsumverhalten signifikant geändert hat, warum jetzt und nicht bereits früher? Was bewirkt das geänderte Konsumverhalten?

Die ganze Situation seit Anfang Dezember hat mich in ein ziemliches Loch geworfen, wo mir weder nach essen oder trinken zumute war. Nach dem ersten Schock nach der Trennung, habe ich alte Muster wieder aufkommen lassen. Das Wochenende und Weihnachten wurden 3-4 Bier am Abend getrunken. Beim Feiern kamen dann noch Cocktails hinzu. Ich habe mich zum 27.12. im Fitnessstudio angemeldet um wieder in Form zu kommen und diesem Teufelskreis zu entgehen. Am besagten Tattag war ich nochmal beim Sport und habe abends dann die Puppen wieder tanzen lassen.

Seit dem 31.12.2022 lebe ich abstinent.

5. Wie wird sichergestellt, dass es nie wieder zu einer Auffälligkeit kommt?

Durch die Auffälligkeit ist bereits ein problematisches Konsumverhalten dokumentiert. Welcher Sinneswandel ist eingetreten, damit die Fahreignung nun wieder zweifelsfrei gegeben ist? Wo liegen Rückfall-Gefahren und wie wird ihnen begegnet? Welche Vermeidungsstrategien sind erprobt und können angewendet werden?


Die Polizeikontrolle hat mich gefühlt auf die Seitenlinie gedrückt um über alles nachzudenken und zu merken, dass ich jetzt eine Grenze überschritten habe, die immer ein rotes Tuch war. Die ersten Tage habe ich mit meinen engsten Freunden über das Thema gesprochen und für mich selbst festgestellt, dass ich ein Problem habe den Alkohol richtig einzuschätzen. Auf Arbeit wurde ich belächelt kein Sekt zum neuen Jahr mitzutrinken oder bei der Geburtstagsrunde auf den Alkohol zu verzichten. Mittlerweile ist es akzeptiert, dass ich zu den alkoholfreien gehöre.

Mir helfen extrem meine engsten Arbeitskollegen die mich in der aktuellen Situation auffangen, Verständnis zeigen und einen Unterstützen. Zum anderen fühle ich mich durch den regelmäßigen Sport extrem fit, wo der Alkohol für den Fortschritt nur hinderlich ist. Auch bin ich morgens ausgeschlafener und tagsüber produktiver, was mich jeden Tag mehr und mehr bestärkt auf Alkohol zu verzichten.
Ich merke wie sehr ich auf den Führerschein angewiesen bin und wie stark ich mich in meiner eigenen Freiheit eingeschränkt fühle. Mit diesem Wissen, dass ich mich selbst in so eine scheiße manövriert habe und die Warnsignale die es mehr als genug über mein Alkoholkonsum gab, möchte ich es gar nicht mehr soweit kommen lassen.
Die Gefahr auf Arbeit habe ich selbst unter Kontrolle bekommen. Im Freundeskreis ist Alkohol sehr toleriert, ich versuche die Aktivitäten auf den Tag zu beschränken und beim Abstecher in die Bar oder den Club suche ich derzeit die Gesellschaft von nicht Trinkern. Das macht es mir leichter und ich merke vermehrt das es auch ohne geht. Es gibt auch Tage, da fällt es mir sehr schwer es durchzustehen.

Neben dem erholsamen Schlaf und den Sport versuche ich derzeit meine Ernährung umzustellen.

Ich weiß das es für mich ein langer und harter Weg ist und ich in der Vergangenheit immer sehr leicht schwach geworden bin. Mein Ziel ist es in Zukunft ohne Alkohol und die Ex-Verlobte glücklich zu sein. Mir selbst genug zu sein, ohne das ich die Situation betäuben muss. Ich merke das ich durch den Sport mein Selbstbewusstsein stärke und es mir dann leichter fällt den Drang auszuhalten. Auch bin ich durch meinen Beruf extrovertierter geworden bzw. habe ich keine Probleme mehr nüchtern Menschen anzusprechen bzw. offen zu kommunizieren.


Ich weiß, dass ich in bestimmten Situation schwach werden würde und mich derzeit nicht bereit fühle mich diesen zu stellen und sie daher vorerst vermeide. Zum Beispiel in den Club gehen/Bar gehen, da hier die Verlockung für mich noch zu groß ist. Ich gebe mir selbst die Zeit die ich brauche.

Mir hilft es extrem mit Personen offen über mein Problem zu reden und merke das ich nicht die befürchtete Abneigung erhalte sondern Verständnis und Unterstützung.

Einrichtung/Erweiterung Tempo-30-Zone am Beispiel der L-Straße
Nehmen wir an, eine SVB möchte eine Straße in einen ringum bestehenden Tempo-30-Bereich integrieren. Welche Maßstäbe sind dabei anzusetzen, welche Regeln zu beachten?

Nehmen wir die L-Straße als Beispiel:
– Einbahnstraße südwärts
– schmale Fahrbahn, daher Einbahn
– Verkehrsbelastung ca. 2500 Fahrzeuge/24h
– Mischgebiet
– Krankenhaus (Rückseite) und Supermarkt im nördlichen Bereich, ansonsten vorherrschend Wohnbebaung

Infos (Luftbilder, Verkehrs- und Lärmbelastuing) im Geoportal http://geoportal.wuppertal.de/deegree/invo...c=wmc_STADTPLAN
(anderer Link verursacht leider 500-Serverfehler)

Seht ihr hier Probleme?

Zypern
Hallo Forum,

falls es jemanden interessiert, vielleicht für den nächsten Urlaub:
Seit heute besteht angeblich eine Fahrradhelmpflicht in Zypern (Republik Zypern). Ich kann es leider nicht prüfen, weil mein Griechisch für die eventuellen offiziellen Quellen noch nicht gut genug ist. Ich fand die Meldung in der Tagespresse - vorher wurde hier darüber nichts bekannt, erst recht nicht diskutiert.

Gruß nach Deutschland

Radverkehrsführung in Zone-30
Es geht um dieselbe Zone-30, wie im anderen Thread abknickende Vorfahrt, allerdings um ein anderes Thema.

Sind die beiden folgenden Stellen eigentlich so richtig beschildert und bemalt?

Einmündung Klarenbergstr. in die Gutenbergstr.
Eine rot-angemalte Linksabbiegerspur für Radfahrer.








Die Einmündung der Paradiesstr. in die Untere Zeiselberstr.
Der Radverkehr darf hier geradeaus weiter in die Gemeindehausstr. fahren und auch in Gegenrichtung.











Straßenbahnhaltestelle Rotlichtverstoss
Hallo,

habe heute einen Bußgeldbescheid bekommen, Geldstrafe + 1 Monat Fahrverbot wegen eines Rotlichverstoßes.

Folgendes ist passiert:
vor einer Straßenbahnhaltestelle gibt es ein Rotlicht was an ist wenn die Straßenbahn hält um Fahrgäste ein und aussteigen zu lassen. Danach kommt dann die eigentliche Ampel mit den 3-Phasen.

Nun habe ich wohl an der Halteline angehalten, bin aber wohl als die Straßenbahn schon über die eigentliche Ampel gefahren ist, losgefahren die vorgeschaltete Ampel (nur rot und aus) zeigte wohl noch rot. An der eigentlichen Ampel habe ich allerding angehalten.

Meine Frage: Ist das überfahren eines vorgeschalteten Rotlichts genau so zu bewerten wie das überfahren einer "richtigen" Ampel? Ich habe leider hierzu nichts gefunden. Ich war unachtsam, aber ein Fahrverbot finde ich für diese Sache etwas drastisch. Lohnt sich vielleicht ein Einspruch?

Vielen Dank für eure Meinungen

Täuschungsversuch bei der Theorieprüfung
Moin,

Ich hatte am 9.01.23 meine Theorieprüfung, die ich aufgrund meiner Dummheit nicht bestanden habe, da ich mein Telefon während der Prüfung ausschalten wollte und dies als Täuschungsversuch gesehen wurde.
Ich habe es in der Aufregung anfangs vergessen auszuschazlten obwohl es angekündigt wurde...
Wie auch immer habe ich jetzt ein Schreiben aufgrund der Täuschung bekommen, mit dem Hinweis, dass ich erst in 6 Monaten also ab dem 09.07.23 wieder zur Theorieprüfung darf.
Mit dem Hinweis:
Bei einem Täuschungsversuch darf eine nicht bestandene Prüfung nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraumeswiederholt werden. Ein Erlass des landesbetriebes Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein vom 26.10.2012 regelt, dass nach einem Täuschungsversuch eine Wiederholungsprüfung erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten stattfinden kann.
Laut paragraph 18 Abs. 1 Satz 1 der FeV.
Nun wenn ich nach diesem Paragraph schaue, dann finde ich eine Aussage wie:

(1) Bei Täuschungshandlungen gilt die Prüfung als nicht bestanden. Eine nicht bestandene Prüfung darf nicht vor Ablauf eines angemessenen Zeitraums, in der Regel mindestens zwei Wochen, wiederholt werden. In den Fällen des Satzes 1 kann die Frist für die Wiederholung der Prüfung auf bis zu neun Monate festgelegt werden.
Meine Frage, wer legt 6 Monate fest? Warum nicht weniger oder sogar mehr?
Ich finde 6 Monate krass. Und im Erlass des Paragraphen steht das auch nicht so wie im Schreiben....

Was kann ich machen, ein Entschuldigungsschreiben ging schon raus, aber damit habe ich nichts ausrichten können....
Was sind eure Tipps?
Danke und Grüße

Auskunft FAER - Fragen zum Gesamtpunktestand
Hallo Zusammen,

bestimmt kann mir einer von euch das mal genau erklären:

In 2018 hatte ich auf der Arbeit einen LKW (mit Anhänger) Unfall (Sachschaden, kein Personenschaden) mit Fahrerflucht, wo ich zur Führerscheinsperre von der StA Wuppertal verdonnert worden bin. Damit waren 3 Punkte in meinem FAER-Register. Führerschein wurde dann von meiner Behörde nach Ablauf der Sperre wieder neu erteilt.

Ich habe mir jetzt rein zur Info eine aktuelle Auskunft FAER erstellen lassen, wo drin steht - "unverbindlicher Gesamtpunktestand: 0" .... und das verstehe ich nicht, ich dachte es müssten 3 Punkte sein, wurde mir auch damals von meinem (sehr schlechten) Anwalt auch so gesagt, dass ich jetzt die nächsten 10 Jahre 3 Punkte im Fahreignungsregister habe ...

Habe ich jetzt 0 Punkte oder 3 Punkte und was passiert, wenn 1 Punkt z.B. wegen Ordnungswidrigkeit jetzt dazu kommen würde, wäre da trotzdem die Tilgungsfrist 2,5 Jahre oder ggf. länger wegen der "Vorgeschichte".

Beschilderung Carsharingparkplatz
Eine Frage in die Gruppe, ich wurde auf eine "Carsharingparkplatz" abgeschleppt, mitgeteilt wurde mir das ich auf Privatgelände geparkt habe. Der Parkplatz befindet sich im regelurären Fahrbahnbereich und ist mit lediglich mit VZ 314 beschildert und dem Zusatz darunter "2 x Teilauto" ist die Beschilderung korrekt? Für mich fehlt das Carsharingzusatzschild VZ 1010-70.

Ist das Abschleppen rechtmäßig?

Halterhaftung - die Empfehlung aus Goslar
Servus beinander,

es begab sich zu Goslar, dass viele Weise aus dem Abendland sich zu folgender Erklärung durchringen konnten:

Zitat
Halterhaftung bei Verkehrsverstößen: Ein Beitrag der Verkehrssicherheit?
1. Der Arbeitskreis stellt fest, dass der verfassungsrechtliche Rahmen in Deutschland angesichts der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts der Einführung einer umfassenden Halterverantwortlichkeit für Verkehrsverstöße entgegensteht. Auch durch Europarecht kann eine solche jedenfalls für Deutschland nicht begründet werden.
2. Am Erfordernis der Fahrerermittlung ist festzuhalten, da dies ganz wesentlich der Verkehrssicherheit dient.
3. Um die Ermittlung des verantwortlichen Fahrers besser gewährleisten zu können, empfiehlt der Arbeitskreis eine Verlängerung der Verfolgungsverjährungsfrist bei Verstößen
nach § 24 StVG von drei auf sechs Monate.
4. Zugleich anerkennt der Arbeitskreis, dass das derzeitige System der ausschließlichen Fahrerverantwortlichkeit den praktischen Erfordernissen nicht vollumfänglich genügt.
5. Um Defizite für den Fall zu minimieren, dass der Fahrer nicht ermittelt werden kann, fordert der Arbeitskreis den Gesetzgeber auf, die Einführung einer Halterverantwortlichkeit
im Verwarnungsbereich mit Exkulpationsmöglichkeit (z. B. Fahrerbenennung) zu prüfen.
6. Darüber hinaus ist die Einführung einer bußgeldbewehrten Fahrerbenennungspflicht durch den Halter in Betracht zu ziehen, zumindest aber die Verpflichtung des Fahrzeughalters zur Tragung der tatsächlich anfallenden Kosten des Verwaltungsverfahrens auch im fließenden Verkehr (analog § 25a StVG).


a. Ich dachte immer, dass Europarecht über allem steht, auch wenn es den einzelnen Ländern nicht gefallen mag.
b. Kann mir jemand "5" erklären?

Was meint Ihr zu dieser Empfehlung? Übrigens gab es auch ein paar weitere interessante Folgerungen, u.a. zur Fahrtenbuchauflage und zur Promillegrenze bei E-Rollern.

Zigarette aus dem Fenster geworfen
Ich würde solche Menschen gerne anzeigen. Wie gehe ich vor dass ich es auch beweisen kann? Hab leider keine Kamera am Auto. Direkt 110 anrufen damit sofort der Fahrer ermittelt werden kann oder einfach eine Anzeige schreiben?

Wie lange ist man als Linksabbieger nicht vorfahrtberechtigt
Angestoßen durch eine Diskussion auf einem Dashcamkanal und einem dort gezeigten Urteil, möchte ich doch nochmal nachfragen ...

Es wurde gesagt, als Linksabbieger habe ich erst nach mehr als 30 Meter auf der neuen vorfahrtberechtigten Straße auch die Vorfahrt gegenüber einem Rechtsabbieger in diese Straße. Im gezeigten Urteil steht zwar 15 Meter, aber die Aussage war, dass die erst anfangen zu zählen, wenn ein normales Weiterfahren möglich ist - also nach ca. 15 Metern.

Aber egal ob jetzt 15, oder 30 Meter - ich bin bisher davon ausgegangen, dass wenn es sich nicht um eine Kreuzung handelt, ich praktisch sofort als Vorfahrtberechtigter auf dieser Straße gelte und nicht erst nach 15 (30) Metern. Als Radfahrer wäre das doch fatal, wenn ich gemütlich mit 10km/h fahre, brauche ich für 15 Meter mehr als 5 Sekunden.

Ich muss zugeben, mit dem Juristendeutsch liege ich manchmal ziemlich auf Kriegsfuß und hoffe, es kann mich jemand erhellen. rolleyes.gif


Hier der Link: https://www.ra-kotz.de/verkehrsunfall-vorfa...nden-fahrer.htm

Der entscheidende Absatz:

Zitat
Selbst wenn es ca. 15 m außerhalb des „Einmündungsvierecks“ der sich kreuzenden Straßen zu einer Kollision zwischen dem rechtsabbiegenden klägerischen Kleinbus und dem entgegenkommenden Linksabbieger/Erstbeklagten gekommen wäre, würde sich der Sachverhalt noch nach § 9 Abs. 4 Satz 1 StVO beurteilen, d.h. der Beklagte zu 1.) war hier als entgegenkommender Linksabbieger wartepflichtig (OLG Karlsruhe, Urteil vom 18.10.1996, Az.: 14 U 203/95, u.a. in: DAR 1997, Seite 26).