Der flensburger Punktekatalog
 

Forum Bußgeld und Punktekataloge





Parkraum soll weggenommen werden, Möglichkeiten?
Hallöchen,

Ich wohne an einer Hauptstraße, 2 spurig mit durch einer gestrichelten Linie abgegrenzten Bereich für Fahrräder auf der Fahrbahn. Daneben jeweils parallel angebrachte Markierungen am Fahrbahnrand zum parken, so zieht sich die gesamte Straße über eine länge von ca 200 Metern.

Jetzt war vor kurzem ein Artikel in der lokalen Zeitung, dass Parkraum für ca 35 Fahrzeuge entfernt werden soll zwecks besserer Befahrbarkeit für Radler.

Das würde ungefähr einer gesamten Fahrbahnseite entsprechen oder eben jede Seite zur Hälfte.



Das Problem an der Sache ist, dass ein großes Krankenhaus im Einzugsbereich der Hauptstraße liegt, viele Besucher die kostenpflichtigen Parkplätze scheuen und hier an der Hauptstraße Parkmöglichkeiten suchen (Was ich auch verstehen kann). Teilweise parke ich jetzt schon 500 Meter oder weiter weg.

Ich weiß das ich kein Anrecht auf einen Parkplatz vor der Türe habe.


Darf die Stadt in einer eh schon schwierigen Parksituation Parkfläche wegnehmen? Anwohnerparkausweise lehnt die Stadt hier wohl ab, da wurde Seitens meiner Nachbarn schon nachgefragt. Aktuell wird jetzt schon auf jedem berieten Stück Gehweg, oder auch Grünstreifen neben der Fahrbahn geparkt. Dies wird hier nur sehr selten beknollt.

https://www.google.de/maps/dir/51.6071734,7...#33;4m1!3e0

Um diesen Abschnitt handelt es sich.

LG

100er Zulassung gebremster Anhänger ohne Stossdämpfer
Hallo zusammen,

eigentlich ist bereits alles im Titel geschrieben:

Hier sind 2 Anhänger unter 750 kg, aber mit Bremse im Betrieb. Haben beide keine Stoßdämpfer.

Gilt da Faktor 0,3?

Steht widersprüchlich im Netz....

Danke!

Darf ich noch fahren? THC Test positiv
Guten Morgen!

Ich wurde vor kurzem (Freitag der 13. mad.gif ) bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle nach einem positiven Schnelltest auf THC, zur Blutprobe "gebeten".

Ich bin noch in der Probezeit und wahrscheinlich kriege ich die volle Packung. Fahrerlaubnis Entzug, MPU etc.

Ich habe mich viel belesen die letzten Tage und gehe vom schlimmsten aus.

Allerdings wurde der Führerschein beim Verlassen der Wache wieder ausgehändigt.

Eines vorweg, ich habe mir diese zweifelhaften Luxus schon ein paar Jahre gegönnt und war nun leichtsinnig genug mich auch noch ins Auto zu setzen.
Ich habe zwar (auch den Freitag) nie geraucht und bin sofort los gefahren aber eben den gleichen Tag sowie zuvor täglich.

Mich belastet das ganze sehr da ich die letzten drei Jahre darum kämpfen musste den Führerschein zu kriegen (erst das Geld, dann zog Corona alles in die Länge)
und ich auf diesen mehr oder minder angewiesen bin.

Zuvor bin ich mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren (eine Strecke 11 km) oder mit Mitfahrgelegenheiten. Das ist auf Dauer aber eine ganz schöne Anstrengung zusätzlich zur körperlichen Arbeit.

Seit dem habe ich nichts mehr geraucht und werde es auch nie wieder tun! Ich habe Existenzangst aufgrund dem was ich vor mir habe und ich kann froh sein das meine langjährige Beziehung nicht in die Brüche gegangen ist dadurch (trotz Androhung).


Derzeit warte ich natürlich noch auf den Brief der Polizei und demnach was ich so rausfinden konnte dauert es dann nochmal bis sich die Führerscheinstelle meldet.

Ich frage mich jetzt ob ich zumindest die Zeit bis zum Brieferhalt noch Auto fahren "darf" oder "sollte". Fakt ist mein Urintest mit einem Cut off Wert von 50 war gestern Abend positiv (keine Überraschung)

Spätestens kommende Woche sollte aber zumindest kein aktives THC mehr nachweisbar sein durch Schnelltests oder? Wenn ich fahren sollte und nochmal angehalten werde, wie sieht es dann aus?


Da ich mir für mein Umfeld auf der Arbeit noch nicht schlüssig bin wie ich damit umgehe wäre es schön wenigstens die Zeit bis zum Sommerurlaub ( Start Mitte Juli) noch mit dem Auto zur Arbeit zu kommen
um unnötiger Fragerei aus dem Weg zu gehen.

Ferner drängt mich die Frage ob ich wirklich eine MPU Vorbereitung via Gesprächssitzungen brauche?!!?

Ich habe meinen Fehler eingesehen und will eigentlich nur noch schnellst möglich den Führerschein wieder haben, denn das Auto fahren und das ganze drum herum gibt mir mehr als dieser Mist. Leider habe ich das zu spät erkannt.

Ich habe mir ein Buch bestellt für MPU Vorbereitung in diesem speziellen Fall und werde das durcharbeiten mit Notizen und Allem. Ich werde mich frühest möglich dann zum Abstinenznachweißprogramm anmelden (denke aber ich muss
wenigstens 2 Monate warten bevor ich damit starte).

Auch wenn ich die Abstinenz nachweise, muss das Gespräch mit dem Psychologen noch positiv verlaufen. Wie erkläre ich Ihm das ganze ohne das es für Ihn den Anschein einer Wunderheilung hat?

Was soll ich sagen wenn man einmal merkt was man alles aufs Spiel setzt und gesetzt hat kann einem das ganz schön Beine machen.

Ohweia, ich bin ganz schön durch den Wind.

Mischkonsum, nach Mpu erneute Einbestellung zur UK.
vielen Dank für dieses hilfreiche Forum.
Zu meiner Erfahrung mit dem von mir beauftragten Institut für die Begutachtung:
Ich habe eine Straftat begangen und alle Schulden und Strafen hinter mich gebracht.( Rund 19000 € persönlich aufgewendete Mittel inkl. Eigenschaden - KFZ, MPU Vorbereitung , Abstinenzverträge, MpU Gespräch und Schaden Versicherung ). Ich bin damals auffällig geworden mit 1,89 BAK und ca. 400 ng Abbauprodukt Kokain. Ich habe versucht mich selber wieder aufzurappeln und begann einen Abstinenznachweis auf Alkohol und Drogen mit 4 Screenings. Dieses Screnning reichte leider nicht aus sodass ich es verlängern wollte. ( Mein verschulden da nicht früh genug aufgearbeitet ) Leider teilte man mir mit das dies nicht geht da ich keine Haare als Nachweis über die entstandene Lücke von 4 Wochen nachweisen kann ( Kurzhaar genetisch ) also musste ich die Führerscheinstelle bitten die Frist für die Neuerteilung aufzuschieben. Die Fsst ließ den Vertrag ruhen für ein Jahr max. (07.06.22 Stichtag abgabe des Gutachtens) So konnte ich ein weiteres Jahr einen erfolgreichen Abstinenzvertrag abliefern. Am Tag der Mpu war ich ziemlich aufgeregt aber habe alles super gemeistert. Das Psychologische Gespräch verlief positiv, der Reaktionstest auch nur die Ärztin wollte noch einen ausführlichen Therapiebericht meiner Psychologin haben. (Diese war zu dem Zeitpunkt im Urlaub und es fällt mir schwer diesen Bericht bis zur Frist einzureichen) dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung dass ich alles noch schaffe. Nach der Mpu erreichte mich 2 Tage später ein Brief indem stand das mein Urin den ich am Tag der Mpu abgab verwässert wäre. Ich solle mich umgehend wieder dorthin begeben und eine neue Probe abgeben. ( Für mich unmöglich da ich keinen frei mehr bekommen habe) das habe ich dann auch so beim Institut gesagt. Mir wurde jetzt ein Ausweichtermin gegeben den ich versuche irgendwie einzuhalten. Nichts desto trotz habe ich beim Labor angerufen und wollte Auskunft über mein Blut sowie Urin haben. Erstaunlicherweise liegen von meiner Person keine Ergebnisse vor sodass mir hier ein vorgelogen wurde und ich aufgrund irgendwelcher Umstände vom Pech verfolgt bin. Ich bin am Ende mit den Nerven. Ich weiß nicht weiter. Die Frist der Fsst läuft auch bald ab sodass alles vermutlich umsonst war.

Ich habe nun schon 2 mal versucht die Laborergebnisse anzufordern allerdings gibt es darauf keine Reaktion obwohl im Vorfeld vertraglich geregelt ist das ich auf meine Daten einsicht nehmen darf. Laut dem Institut können auch nur Kopfhaare verwendet werden was die Sache für mich um eine Lücke zu schließen unmöglich macht.

Vlt hat einer einen Tipp. Habe nun schon überlegt den Antrag bei der Fsst zurückzuziehen und einen neuen zu stellen und die Mpu zu wiederholen. Allerdings habe ich bedenken das die Abstinenz dann nich annerkannt wird und ich dann durchfalle aufgrund dessen. Wie soll ich mich verhalten?

Zeichen 315 -> abgeschleppt
Moin,

muss 161,50 EUR wegen einer Abschleppmaßnahme zahlen.

Erklärung wie folgt:

Eine Überwachungskraft hat festgestellt, dass durch das Abstellen des Fahrzeugs die öffentliche Sicherheit gestört wurde. Zur Behebung dieser Störung der öffentlichen Sicherheit wurde eine Umsetzungsmaßnahme eingeleitet und ein Abschleppfahrzeug bestellt.

Diesem Verwaltungsakt ging folgende Ordnungswidrigkeit voraus:

Sie parkten bei zulässigem Gehwegparken (Zeichen 315) nicht auf dem rechten Gehweg und behinderten (Garagenzufahrt verstellt) dadurch Andere. § 12 Abs. 4a, § 1 Abs. 2, § 49 StVO; § 24 Abs. 1, 3 Nr. 5 StVG; 52a.1 BKat; § 19 OWiG

Ihr Fahrzeug war auf dem Gehweg abgestellt. Das Parken auf Gehwegen ist, sofern keine andere verkehrsrechtliche Anordnung vorliegt, z. B. durch Zeichen 315, nicht erlaubt. Gehwege sind solche öffentliche Verkehrsflächen, die zur Benutzung durch Fußgänger bestimmt und eingerichtet sowie durch Trennung von der Fahrbahn auf Grund Ihrer Gestaltung (Pflasterung, Plattenbelag, Bordstein oder andere Trennlinie) äußerlich erkennbar sind (Rz. 12 zu $ 25 StVO Straßenverkehrsrecht Henschel/König/Dauer 41.Auflage). In Ihrem Fall ist der Bereich durch Bordstein eindeutig von der Fahrbahn getrennt.

Aufgrund der Schwere des Verkehrsverstoßes lag eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit vor, die ein Eingreifen erforderlich machte.

Als angemessenes Mittel zur Gefahrenabwehr wurde das Abschleppen des Fahrzeugs im Rahmen einer Ersatzvornahme veranlasst. Andere Möglichkeiten zur Gefahrenabwehr, die Sie weniger belastet hätten, wurden nach Mitteilung des Mitarbeiters aufgrund nicht ausreichender Erfolgsaussichten nicht gesehen. Von der Androhung der Ersatzvornahme konnte nach den $$ 236 Abs. 1 und 238 Abs. 1 des LVWG abgesehen werden. Der für das verbotswidrige Abstellen des Kraftfahrzeugs Verantwortliche war mit zumutbarem Aufwand nicht zu benachrichtigen.


Fotosatz wie folgt: https://ibb.co/12k0vC6

Nun kenne ich mich mit den ganzen Paragraphen der StVO und anderen relevanten Gesetzestextes nicht aus.

Wie ist eure Meinung dazu?

Die Fragen und Gedanken, die ich mir dazu gemacht habe:

1) Ja, ich kann verstehen, dass man sagt, dass ich nicht gem. Parkzeichen 315 auf dem rechten Gehweg parke. Ich parke mit meinen rechten Reifen nicht mal vollständig auf dem Bordstein des Gehwegs - und zwar absichtlich. Klar hätte ich die Fahrräder so verschieben können, dass ich ebenfalls das Auto 20-30 cm weiter nach rechts verschiebe, aber die Fahrräder so stark einzuengen finde ich blöd. Der Fahrer des Fahrzeugs vor mir hat ähnlich gedacht, dieses steht wegen der Fahradständer ebenfalls nicht mit dem ganzen Reifen auf dem Gehweg. Aber die entscheidende Frage: Wäre dann Parkzeichen 315 erfüllt gewesen?

2) Daher verstehe ich die Erklärung der Ordnungswidrigkeit (erstes Zitat in blau markiert) nicht ganz, dass ich DURCH Nichtberücksichtigung Zeichens 315 andere Teilnehmer behindere. Ich würde eine Begründung verstehen, dass ich auf einer Garagenauffahrt stehe und somit diese blockiere. Falls dies wirklich so gemeint ist, finde ich dies unglücklich formuliert. Es ist sinnvoller jemanden darauf aufmerksam zu machen, was er konkret falsch gemacht hat, als darauf zu verweisen, dass er nicht das Richtige gemacht hat. Die Google-Ergebnisse zu den Stichworten "Parken Einfahrt Abstand"-verkomplizieren meine Gedanken.

2.1) Ich frage mich im gleichen Kontext, ob Zeichen 315 mit einem absoluten Parkverbot vor Fahrradständern einhergeht (, da der gesunde Menschenverstand einem sagt, dass es hier schlicht nicht möglich ist, überhaupt auf dem Gehweg zu parken). Heißt also: Hätte ich irgendwo in der Straße Zeichen 315 richtig befolgt, hätte ich auch nicht die Ausfahrt versperrt).

3) Interessante Nebennotiz: Keine Teilnehmer hatten an diesem Tag ein Problem die Einfahrt ein- oder auszufahren. Dies soll mein Verkehrsverstoß nicht schönreden. Ich wundere mich nur, dass ich nie Autos sehe, die abgeschleppt werden, die dort Tag und Nacht parken. Ebenfalls bekommen die Teilnehmer, die in Höhe der Fahrradständer parken auch keine Knolle für Nichtbeachten von Zeichen 315 (,falls mein Gedanke in 2.1 zur Anwendung kommt).

4) Der Anlass hat mich dazu bewegt Quellen bezüglich Zeichen 315 zu lesen und zu verstehen. Die genannten Fragen sind jedoch offen geblieben. Verkompliziert haben sich meine Gedanken heute ein weiteres Mal. Nun ist nämlich der Leistungsbescheid eingetrudelt und dort steht (2. Zitat in blau), dass ich auf dem Gehweg stehe, und dies nicht erlaubt sei. Ja, was denn nun? Nun könne man argumentieren, dass die Person bei der Bußgeldstelle, die mein Aktenzeichen betreut, versehentlich auf den falschen Textbaustein geklickt hat und dieser als nicht-relevante nette Nebennotiz zu betrachten ist, oder, dass diese Person auch nicht mehr ganz durchblickt. To be or not to be - that is the question! Steht das Fahrzeug auf dem Gehweg oder steht es nicht auf ihm?

5) Nun gut, Kopfzerbrechen ergibt auch keinen Sinn, § 1 Abs. 2 ist doch leicht formuliert und leicht verständlich für jedermann. Wahrscheinlich bin ich, um alles darüber hinaus, nämlich die Ordnungsamtvorgänge, Erklärungen, Leistungsbescheide, Bußgeldbescheide und Gesetzestexte in konsistenter Logik zu verstehen, einfach zu blöde.

Ich verstehe Folgendes: Was wäre, wenn ich einen Notdienst behindert hätte? Und ich somit die öffentliche Sicherheit gefährdet habe? Das ist vollkommen in Ordnung für mich, die Knolle habe ich schon vor Monaten bezahlt, den Punkt kassiert, und die 161,50 EUR bezahle ich auch mit Freude!

In diesem Sinne wavey.gif

Beste Grüße

Wins

Radweg "Verschiebung" durch kl. Pfeil zulässig?
Hallo zusammen,

in einem YouTube Video hab ich folgendes gesehen -> auf der rechten Seite blauer Lolly (VZ 237), ca. 20 Meter dahinter am Mast ein Pfeil nach Links (schlecht zu sehen) und auf der linken Seite ein Fußgänger- oder Radweg.

Ich würde sagen, dass es sich hier um einen Fußweg handelt, weil dieser Pfeil den Radweg nicht auf die linke Seite "verschiebt". Wobei ich mich gerne eines besseren belehren lasse.


Link zum Video (ab Minute 3:15): https://youtu.be/vx_G2-1IUXo?t=195

Screenshot:

Routenempfehlung M -> Nordfriesland
Grüß Gott, liebe Freunde eines gepflegten Verkehrs,

der diesjährige Sommerurlaub führt uns wieder von M nach Nordfriesland. Nun bin ich immer München - Leipzig - Magdeburg - Hannover - HH - Nordfriesland gefahren. Da kann man aber natürlich zwischen Hannover und Nord-HH ganz schön im Stau stehen (Soltau, Elbtunnel, etc.).

Wäre es eine Alternative, von Magdeburg über Stendal bis nach Karstädt (quasi der virtuellen A14 zu folgen) und dann auf der A24 bis Hamburg-Nord zu fahren?

Fahrtag wäre ein Montag.

Mit bestem Dank

Mpu Stelle fordert Haaranalyse nach, Haare sind aber zu kurz
Hallo nochmal
Ich hatte gestern schon einen Post eröffnet, da ich aufgrund erhöhter Leberwerte bei der Alkohol-Mpu nochmal ein Attest meines Arztes nachreichen sollte.Laut Psychologin aber zu 100% bestanden ..Dieses habe ich getan und bekam heute eine Email der Mpu Stelle, das ich damit noch nicht sämtliche Zweifel Ausgeräumt habe und nun noch eine Haaranalyse machen soll. Nur leider sind meine Haare extrem kurz, so daß sie nicht für eine Haaranalyse taugen. Welche Möglichkeiten bleiben mir nun, muss mir die Mpu Stelle eine Alternative anbieten, um meine Abstinenz zu untermauern?
15 Monate Abstinenz durch UK habe ich nachgewiesen

Ich flipp hier bich aus

Grüße

Verbot für Fahrräder und Mofas
Servus zusammen,

ein nicht befestigerter Weg durch ein privates Grundstück mit einem beschilderten öffentlichen Wanderweg (eigentlich Trampelpfad) wird auch von Fahrradfahrern und Mofas benutzt. Mit den Fußgängern hat der Grundstückseigentümer kein Problem. Aber für Fahrradfahrer und Mofas ist der Weg nicht wirklich geeignet. Für diese Nutzungen (Fahrrad und Mofas), eigentlich auch für alle Krafträder, soll der Weg nun gesperrt werden.

Braucht man da wirklich zwei Schilder (VZ 254 und 256) oder gibt es da vielleicht auch eine zulässige Kombination ähnlich wie VZ 260?

Seppk

Bussonderfahrstreifen = Fahrstreifen? Radfahrstreifen = Fahrstreifen?
Ist ein Bussonderfahrstreifen ein Fahrstreifen im Sinne von § 3 (3) Nr. 2 Buchstabe c) letzter Satz?

Zitat
Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt auch unter günstigsten Umständen [...] außerhalb geschlossener Ortschaften [...] für Personenkraftwagen sowie für andere Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis 3,5 t
100 km/h. [...]
[Diese Geschwindigkeitsbeschränkung] gilt [...] nicht auf Straßen, die mindestens zwei durch Fahrstreifenbegrenzung (Zeichen 295) oder durch Leitlinien (Zeichen 340) markierte Fahrstreifen für jede Richtung haben.

Gegeben ist eine Straße mit einem "normalen" Fahrstreifen je Richtung und einem Bussonderfahrstreifen nur in Richtung A. In Richtung B gibt es an einer Stelle auch eine "Linksabbiegespur". Gilt dort grundsätzlich keine Geschwindigkeitsbeschränkung?
Zur Veranschaulichung:
Fahrstreifen geradeaus in Richtung Süden | Fahrstreifen zum Linksabbiegen in Richtung Süden | Fahrtstreifen in Richtung Norden | Bussonderfahrstreifen in Richtung Norden

Gleiche Frage stellt sich auch zu Radfahrstreifen.

Auch interessant wäre, ob Bussonderfahrstreifen und Radfahrstreifen als Fahrstreifen im Sinne der VwV-StVO zu Zeichen 295 Randnummer 1 gelten.

Zusätzliche Verkehrszeichen unter Zeichen 301
Hallo zusammen,

kurze Frage: Spricht etwas dagegen, unter ein Zeichen 301 das Zeichen vorgeschriebene Fahrtrichtung anzubringen?

Erhöhte Leberwerte bei Mpu festgestellt
Hallöchen in die Runde, ich hätte da kurz 2 Fragen.
Ich hatte vor 3 Wochen meine Mpu aufgrund einer alkohlfahrt mit einer BAK von 2,19 Promille. Die Psychologin sagte mir am Ende des Gesprächs, daß ich alle Zweifel ausgeräumt habe und sie mir auf jeden Fall ein positives Gutachten schreibt. Eine Woche später bekam ich dann einen Brief von der MPU Stelle, das meine Leberwerte erhöht sind und ich diese bei einem Arzt meiner Wahl abklären sollte, da es sich dabei um eine Lebererkrankung handeln könnte. Die Ergebnisse soll ich dann zurück an die MPU Stelle schicken und ich erhalte dann in Kürze mein Gutachten. Also ich zum Arzt, Ultraschall von der Leber , sowie Blutwerte nochmal abgenommen. Dabei kam heraus , daß mein Cholesterin bei 301( normal bis 190) und meine Triglyceride bei 327 (normal bis 150) liegen . Der Arzt bescheinigte mir dann , daß meine erhöhten Leberwerte GOT 29, Gpt 57, und Ggt 83 davon stammen, da es sich hierbei um eine Fettstoffwechselstörung handelt , er aber keinen erneuten Alkoholmissbrauch sieht.
Nun mache ich mir natürlich rund um die Uhr Gedanken, ob es nun daran scheitern wird. Was meint ihr???
Grüße

3. MPU verschieben?
Hallo liebes Forum (:

Meine dritte mpu steht nun nach zwei negativen mpus an. Ursprünglich wurde ich nach kosum von Cannabis und Amphetamin kontrolliert und mir die Fahrerlaubnis entzogen.

Nach einem Jahr Abstinenz die erste Mpu, welche negativ ausgefallen ist.

Danach habe ich mich ein Jahr nichtmehr mit dem Thema auseinandergesetzt.
Anschließend hatte ich nochmal ein halbes Jahr Abstinenz nachgewiesen und anschließend eine zweite mpu absolviert. Dort habe ich angegeben noch keine mpu gemacht zu haben und das psychologische Gespräch lief sehr gut, und die Psychologin war zufrieden.

Dann kam das schockergebnis, bei der Urin Probe zur Mpu wurde ein niedriger Wert Cannabis abbauprodukt nachgewiesen (2 nanogramm über cut off wert).

Dadurch war natürlich auch diese mpu negativ und laut Gutachten solle ich erneut ein Jahr lückenlose Abstinenz Nachweisen.

Habe dann weiter abszinenznachweise gesammelt, so daß ich nun 1 Jahr Abstinenz, danach ein Jahr keine Nachweise, dann nochmal ein halbes Jahr Abstinenz (Juli bis Dezember letzten Jahres), sowie nochmal von Mitte Januar bis Juli dieses Jahres (muss noch einmal hin) habe.

Würde nun gerne erneut eine Mpu angehen und das Ergebnis der mpu Anfang des Jahres unter den Tisch fallen lassen. Frist der führerscheinsgelle wurde schon verlängert, altes Gutachten nicht abgegeben und ich kann mir eine andere Begutachtungsstelle aussuchen.

Nach meinem Wissensstand sollte ja die neue mpu Stelle keine definitive Kenntnis der letzten mpu haben, nur vllt eine Ahnung.

Habe diese Woche auch nochmals Termin zur Akteneinsicht bei der Fahrerlaubnisbehörde um nachzusehen was genau von den mpu Stellen bei Rücksendung der akte geschrieben wurde.

Weiß hier jemand, ob bei guter Aufarbeitung und entsprechendem positiven Psychologen Gespräch bei einer erneuten mpu mit einem positiven Gutachten zu rechnen ist, oder ist es von vorneherein zum scheitern verurteilt weil die mpu Stelle davon ausgeht das ich schon eine Untersuchung hatte und diese verschweige?

Führerschein vor knapp 15 Jahren... widererlangen?
... wurde der FS nach einem verursachten Unfall von der Polizei sichergestellt, da ich wohl noch ein Fahrverbot hatte.

Hallo erstmal,
hab diese Forum gefunden in der Hoffnung das meine Fragen beantwortet werden könnten, ich hoffe es zumindest.

Da der Vorfall im Oktober 2007 stattfand und ich seitdem ohne FS ausgekommen bin,
hab ich mir die Chip Funktion vom Perso freischalten lassen und hab mal auf der kba Seite geschaut, was unter meinem Namen da gespeichert ist was den FS betrifft.


Nun, da steht... siehe Bild; hab alles private natürlich gelöscht/ unkenntlich gemacht.

Im Führungszeugnis hab ich definitiv KEINE Eintragung, das hab ich mir Letzte Woche zuschicken lassen.

Kann ich jetzt eine wieder Erteilung des FS beantragen? Und wenn ja: Wo? Straßen Verkehrsamt? Oder bei KBA direkt?

Frage auch deshalb, ob ich ne MPU machen müsste, wobei ich nicht verstehe, warum nach einer Woche des Vorfalls der FS eingezogen wurde, also keine Sperre oder so.
Leider hab ich kein unterlagen mehr von damals. Sonst würde ich noch bis Oktober warten, dann sind die 15 Jahre ja auch um.
Würde denn in dem Bild da was davon stehen, wenn eine MPU gemacht werden sollte seitens der kba?
Oder ist es bei mir so, das ich einfach eine Wieder Erteilung gen könnte oder auch gegeben Falls den FS neu machen müsste?

Bevor ich hier den Auszug von der kba hochlade:

FE-erloschen:13.10.2007 Grund der Löschung: (Hier steht nix)
Mitteilungsgrund:ErlöscheneinerErlaubnis(09)
Mitteilungsart:Allgemeine Fahrerlaubnis (10)
Mitteilungsdatum:25.10.2007


Was heißt der Grund(09) genau?

MPU mit kT angehen, trotzt 2,2 °%
Hallo zusammen,

in den letzten zwei Jahren bin ich, bei meiner Aufarbeitung, häufig über dieses tolle Forum gestolpert. Und habe ich viele Beiträge gelesen bzw. verfolgt. Da für meine Wiedererteilung der Fahrerlaubnis wohl auch eine MPU ansteht, wollte ich diese mit kontrolliertem Trinken angehen. Bei meiner Recherche habe ich meine Situation für kT eingestuft, da ich bisher nicht in Erscheinung getreten bin und bei wohl eine Gefährdung vorliegt.

Ich habe daher einmal den Fragebogen aus diesem Forum mit meinen Antworten befüllt und wollte euch einmal bitten mir dazu ein Feedback zu geben und mir ggf. noch Verbesserungsvorschläge für meine weiteren Umgang mit Alkohol in der Zukunft an die Hand zu geben. Einen Termin für eine MPU habe ich noch nicht gemacht, daher eilt es nicht.

Ich hoffe ich habe alle Infos aufgeführt:

1. Was ist passiert?
Was wurde konsumiert und welche Mengen? Wann wurde konsumiert und wann kam es zur Auffälligkeit (ungefähres Datum, möglichst genauer Zeitraum zwischen Konsum und Auffälligkeit)? Beschreiben Sie den Hergang der Auffälligkeit. Welche Aussagen wurden gemacht? Gibt es Messwerte (Schnelltests, Atemalkohol, Blutwerte, etc.)

Im März 2020 waren wir an einem Samstagmittag zu einem Junggesellenabschied, von einem ehem. Kommilitonen, verabredet. Gegen ca. 13 Uhr starteten wir mit 0,33l Flaschen Pils im Garten des Trauzeugen. Ich trank in der Stunde etwa 2 Flaschen bis wir um 15 Uhr im Westfalenstadion zum Bundesligaspiel eintrafen. Im Stadion ging es ebenfalls mit Bier weiter wobei es hier dann immer 0,5l Becher waren und somit auch nur noch etwa eines pro Stunde getrunken wurde. Nach dem Spiel waren wir noch in einer Kneipe in der Stadt, wo ich anschließend mit 0,33l Gläsern Bier weiter trank. Das Ganze ging bis etwa 22.45 Uhr und anschließend wollte ich meinen Zug zurück in die Heimat nehmen. Bis zu diesem Zeitpunkt waren es dann bereits 4,5l Bieter seit dem Beginn. Während der Zugfahrt wurde nichts getrunken. Dort traf ich auch noch einen Freund, der ebenfalls im Stadion gewesen ist und anschließend sind wir noch in eine Kneipe am Hbf unsrer Heimatstadt rein. Dort trank ich noch 3 0,2l Bacardi Cola. Anschließend machte ich mich zu Fuß auf den etwa 25 Min. Weg nach Hause. Unterwegs kam ich an einem E-Scooter vorbei und nutze dummerweise einen von diesen. Dazu musste ich lediglich die Handy App öffnen und die Fahrt bestätigen. Dort werden einem automatisch die Rolle in der Nähe vorgeschlagen. Auf etwa der halben Strecke stoppte mich die Polizei, da ich auf dem Radweg wohl in Schlangenlinien fuhr und ich stimmte einem Atemalkoholtest zu. Anschließend wurde mir auf der Wache eine Blutprobe entnommen und ergab einen Wert von 2,2 °%. Der darauf folgende Strafbefehl hatte eine Geldstrafe i. H. v. 25 Tagessätzen zur Folge sowie eine Sperrfrist von 9 Monaten.


2. Warum kam es zur Auffälligkeit?
Diese Frage beinhaltet zwei wichtige Aspekte: Warum überhaupt wurde das Rauschmittel in einer Menge konsumiert, die in Konflikt mit der Fahreignung steht? Und warum kam es darüber hinaus ganz konkret zur Auffälligkeit, bzw. warum wurde sie nicht vermieden? Von besonderem Interesse sind die "inneren Motive".

In dem Umfeld mit Freunden aus dem Studium, wo wir mehrmals die Woche identische Mengen Alkohol konsumiert haben, und in Kombination mit dem JGA kam bei eine entsprechende Stimmung auf die ich scheinbar auch immer mit dem Genuss von solch großen Mengen Alkohol in Verbindung bringe. In den Wochen vor diesem Ereignis habe ich ebenfalls wieder 2-3 Mal im Monat solche Mengen Alkohol konsumiert, da ich aufgrund eines Patellasehnenspitzensyndroms komplett auf meinen Laufsport und auch viele Freeletics Übungen verzichten musste. Das hat mich ziemlich runter gezogen, da ich sehr gerne Sport mache und dies auch mein Ausgleich im Alltag ist.

3. Wie war der Rauschmittelkonsum vor der Auffälligkeit?
Wann wurde das erste Mal konsumiert, wie hat sich der Konsum dann entwickelt und warum?

Den ersten Konsum von Alkohol hatte ich mit 16, wo ich etwa alle 3-4 Wochen ca. 4-5 Bier trank. Größere Mengen Alkohol wurden dann so ab dem 18. Lebensjahr konsumiert. Dort habe ich dann etwa jede zweite Wochenende Alkohol konsumiert. Gestartet wurde i. d. R. mit 3-4 0,33l Bier und dann ging es meist mit Longdrinks 0,2l wie Bacardi Cola oder Wodka-O weiter. Wovon dann meist auch noch so 10 -15 Gläser über den restlichen Abend/Nacht verteilt konsumiert wurden. Dies war jedoch Phasenweise auch wieder deutlich ruhiger, da sich der Freundeskreis mit der Zeit etwas veränderte und man nur noch Anlassbezogen exzessiver Alkohol konsumierte. Somit war es dann eher einmal im Monat, dass z. B. bei einer Geburtstagsfeier oder ähnlichem getrunken wurde. Mit Beginn des Studiums wurde dann doch wieder mehr konsumiert. Hier wurde dann auch gerne unter der Woche auf Studentenpartys Alkohol konsumiert. Meist wurde auch hier mit 4-5 Bier begonnen und anschließend auf Longdrinks oder süße Schnapspinnchen umgestiegen. Menegemäßig würde ich dies ebenfalls bei den Longdrinks auf 10-15 Gläser einordnen, abhängig ob und wie viele "roten" oder "grünen" Pinnchen noch konsumiert wurden. Davon gab es dann meist so 5-10 Pinnchen. Zum Ende des Studiums habe ich dann jedoch wieder deutlich seltener Alkohol konsumiert, bedingt dadurch, dass ich in den USA im Auslandssemester war sowie anschließend im letzten Semester wieder in meiner Heimat wohnte und kaum noch in der Studiumsstadt war.

4. Wie ist der Konsum heute?
Welche Mengen, wie häufig? Wenn sich das Konsumverhalten signifikant geändert hat, warum jetzt und nicht bereits früher? Was bewirkt das geänderte Konsumverhalten?

Unmittelbar nach dem Vorfall habe ich zunächst für etwa 3 Monate keinen Alkohol getrunken. Ich musste das Ganze erst einmal sacken lassen und mir im Klaren über das Ausmaß dieses Vorfalls werden. Vorher hatte man nie einen Promillewert bekommen wenn man trank, diesen hatte ich stets völlig unterschätzt. Als Problematisch oder zu viel hat man seinen Konsum daher nie wirklich eingeordnet und aus dem ein oder anderen Umfeld als normal hingenommen bei der abendlich Gestaltung stets Alkohol in größeren Mengen zu konsumieren. Ab dem 4. Monat nach dem Vorfall habe ich mich dann dafür entschieden es mit kontrolliertem Trinken über einen längeren Zeitraum zu versuchen. So habe ich mir die Möglichkeit eingeräumt, an einem Tag im Monat 2 Flaschen 033l Bier zu trinken und mehr nicht. Sprich an 12 Tagen im Jahr bestünde die Möglichkeit für mich die Möglichkeit Bier zu konsumieren. Dies habe ich auch in einem Tagebuch dokumentiert und habe in 2020 ab Juni nur in 5 von 7 Monaten die Option genutzt und in 2021 an 10 von 12 Möglichkeiten. Man merkt dadurch, dass man Alkohol einfach immer automatisch bei gewissen Anlässen wie Geburtstag etc. getrunken hat, ohne darüber nachzudenken.


5. Wie wird sichergestellt, dass es nie wieder zu einer Auffälligkeit kommt?
Durch die Auffälligkeit ist bereits ein problematisches Konsumverhalten dokumentiert. Welcher Sinneswandel ist eingetreten, damit die Fahreignung nun wieder zweifelsfrei gegeben ist? Wo liegen Rückfall-Gefahren und wie wird ihnen begegnet? Welche Vermeidungsstrategien sind erprobt und können angewendet werden?

Durch das zweijährige Ausüben der gesetzten Regeln für meine Trinkabsichten hat man nun einen gesunden Umgang mit dem Konsum von Alkohol entwickelt und verinnerlicht. Unmittelbar nach dem Vorfall bin ich mit meiner jetzigen Freundin zusammengekommen, mit der ich mittlerweile auch zusammen wohne. Seit Juni 2020 bin ich, bedingt durch die chronische Patellasehnenreizung, auch mit dem Radsport angefangen und einem Radsportverein beigetreten. Seitdem fahre ich etwa 200-300 km in der Woche Rad und trainiere viel mit den Leuten von den hiesigen Renntreffs. Durch den geringen Konsum von Alkohol spürt man deutlich das bessere Fitnesslevel und hat auch keine Katertage mehr, was super für meine Trainingseinheiten ist. Da meine "Partyjahre" inzwischen hinter mir liegen und ich gewisse Freunde nur sehr selten sehe, gibt es hier schon gute Voraussetzung im Hinblick auf äußere Einflüsse. Besonders wenn ich jedoch diese Personen, mit denen ich häufig große Mengen Alkohol getrunken habe, achte ich besonders drauf, nicht wieder in alte Muster zu verfallen. Auch kommuniziere ich mein Vorgehen offen meinen Freunden und Verwandten gegenüber um bei entsprechenden Anlässen nicht ständig mit Trinkangeboten konfrontiert zu werden.

Vielen Dank im Voraus und allen einen entspannten Sonntagabend

Überprüfung der Fahrtauglichkeit als Brief der Führerscheinstelle
Hallo Community,

ich wurde im Januar angehalten und einem Urintest unterzogen. War natürlich positiv ... Darauf wurde Blut abgenommen.
Habe von der Polizei einen Monat Fahrverbot bekommen und eine Geldstrafe von ca 600 Euro.

Nun kam ein Brief von der Führerscheinstelle, wo ich mein Konsumverhalten erklären soll. Ich weis jetzt nicht ob das ein gutes Zeichen ist und wie ich mich dazu äußern sollte.

Meine Blutwerte waren:

Tetrahydrocannabinol - 2,1 ng/ml
11-Hydroxy-Tetrahydrocannabinol 0,5 ng/ml
Tetrahydrocannabinol-Carbonsäure 20,2 ng/ml

ich würde mich über schnelle antworten freuen

Gruß

6-8 Wochen nicht im Betrieb und Fahrerkarte
Ich hab mal wieder eine Frage.

Ich nutze für meinen Job einen Sprinter, 3,5t der einen Fahrtenschreiber verbaut hat.

Normalerweise geben wir regelmäßig unserer Bürodame die Karten, sie ließt aus und gut ist.

Ich habe es ein gutes Stück zum Betrieb und das will mein Chef als Vorteil für uns beide nutzen, indem ich von zuhause losfahre. Vorteil ich habe keinen privaten Arbeitsweg und bin schneller bei Kunden im Nordwesten durch eine geringere Anfahrt.

Das Problem ist nur, das ich dann eben auch nicht ins Büro komme um die Karte auslesen zu lassen.

Wie kann man sowas lösen?

Gruß Jan

Wildunfall
Hatte vor einen Monat einen schweren Wildunfall mit ca. 8000 Sachschaden.Habe mit der Polizei bislang nur gute Erfahrungen gemacht.Aussage des Polizisten war daß er es unverzüglich an die Pfaffenhofener Polizei weitergemeldet hat und mich entscheiden kann ob dort hinkommen kann zur Unfallaufnahme oder an meinen Wohnort

***Anmerkung Moderator:
ich habe diesen Thread von "Polizei möchte mein Fahrzeug begutachten - wie verhalte ich mich?" abgeteilt, weil er dort off-topic war.

MPU wegen Trunkenheitsfahrt
Hallo,

ich war ende 2020 bis Ende 2021 schwer Depressiv. Die Depression Endstand auf Grund dessen, dass sich die Mutter meines Kindes von mir getrennt hat.
Es wirkte, als würde alles wofür ich lebte wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.
Nach dem Versuch Ende Februar nochmal unsere kleine Familie zu retten, entschied Sie sich mir Ihren neuen Freund zu Präsentieren!
Im Mai hab ich dann stark alkoholisiert ein halben Straßenzug zerlegt. Da war der punkt für mich gekommen, irgendwas zu ändern und die Maßnahmen die ich ergriffen habe möchte ich gerne mit euch teilen.

Punkt 1. Ich habe direkt aufgehört meine Sorgen in Alkohol zu ertränken.
Punkt 2. Ich habe eine Therapie gemacht um meine Depression zu bekämpfen.
Punkt 3. Mit Hilfe der Therapeuten, konnte ich die Ereignisse die zur Sufffahrt führten Aufarbeiten und Vermeidungsstrategien entwickeln.
Punkt 4. Laut erst Gespräch bei der MPU-Vorbereitung kein Abstinenznachweiß nötig, werde aber trotzdem für ein halbes Jahr Abstinenz nachweisen.

Kann die Therapie und der freiwillige Abstinenznachweis für ein halbes Jahr ein positiver Faktor für die MPU sein?


Parken in Parkflächenmarkierung in Zone 290.1
Nehmen wir an ich hätte in folgender Zone (290.1) innerhalb einer Parkflächenmarkierung geparkt.

klick

Ich hätte ein Verwarngeldangebot bekommen, in der mir vorgeworfen worden sei, ich hätte ohne Parkschein dort gestanden.

Auf meine Einlassung dahingegend, das die Parkflächenmarkierung
als eine von 290.1 abweichende Regelung das Parken erlaube sei die Verwarnung abgeändert worden auf "Sie parkten an einem Parkscheinautomaten ohne einen Parkschein sichtbar auszulegen".

Nehmen wir an, ich hätte nicht unmittelbar, sondern in einiger Entfernung zum nächgelegenen Parkscheinautomaten geparkt.

Wie sollte es mir als Verkehrsteilnehmer ersichtlich sein, auf welchen Bereich konkret sich die Regelungswirkung eines Parkscheinautomaten auswirkt?

Wäre der Vorwurf korrekt?


Meine Meinung ist, dass die dortige Anordnung kompletter Murks ist.

Es müsste hier Z314.1 statt 290.1 stehen, wenn man die Parkscheinplicht auch auf Parkflächen ausweiten wollte.